Vom Regen in den Regen

Rakaia Huts – Christchurch

Mit viel Wind und Regen beginnt unser heutiger Tag. Das erst Mal seitdem wir auf der Südinsel sind, ausgenommen die Fahrt zum Golden Beach. Und eigentlich zieht sich das so den ganzen Tag durch. Es ist 18:00 Uhr und wir sitzen gerade in Christchurch in einer gemütlichen Whiskybar. Und wieder einmal erkennen wir nichts wieder. Das liegt in diesem Fall aber nicht an unserem Gedächtnis, oder Veränderung im Laufe der Zeit. Dieses Mal ist es den Erdbeben 2010/11 gezollt. Die Stadt ist im Grunde eine riesige Baustelle. An fast jeder Straße, an dutzenden von Häusern, um jede Ecke die du gehst ist eine Baustelle. Viele Geschäfte werden nicht mehr betrieben und verfallen sowie viele Häuser, welche nicht mehr bewohnt sind. Eine wirklich gebeutelte Stadt, von der ich hoffe, dass sie sich bald wieder im alten Glanz zeigen kann.

Nach langem hin- und hergefahre, landeten wir im Süden, in einem Café namens Underground wo es uns gut gefiel, welches aber 20 min. spätere schon wieder schloss. Nun sitzen wir eben hier, schreiben und überlegen welches Restaurant wir heute, an unserem letzten Tag in Neuseeland besuchen . . . . Wir werden sehen . . . .

 

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Rock´n Roll

Hampden – Moeraki Boulders – Rakaia Huts

Nachdem wir uns wiedermal aus unserem Schlafsack quälten und unseren morgendlichen Kaffee genossen packten wir alles zusammen und verabschiedeten uns von Alex und fuhren ca. 35m zum Strand. Bei strahlendem Wetter machten wir uns auf die „Boulders“ zu besichtigen. Hinwärts liefen wir den Strand entlang, was bei einem solchem Wetter und bei so einer Gegend einfach nur schön ist. Boulders erreicht und wieder einige Dutzend unserer Speicherkarte verbraucht. Wo sonst auf dieser Welt sieht man schon runde Felsen am Strand und im Meer liegen. Da fällt mir ein, nur die von Michael . . . . meine war da schon voll! War auf jeden Fall wieder lustig und es war auch wieder schön an diesem Platz zu sein. Anschließend liefen wir den Strand weiter bis zum Buchtende. Insgesamt waren es 4-5 km. Am Ende angekommen fanden wir oberhalb ´nen schönen Aussichtspunkt mit Bank auf der wir uns erst mal ´ne halbe Stunde niederließen, die Aussicht genossen und uns ärgerten, weil wir kein Coke mitgenommen hatten. Den Rückweg lief Michael wieder den Strand und ich durchs Landesinnere. Ziemlich genau nach einer Stunde trafen wir uns kurz vorm Auto wieder. Weiter ging´s ca. 180 km nach Christchurch. Kurz vorher, mitten im Nichts gab es ´nen ganz schönen Campingplatz, der auch noch der billigste unserer Reise sein dürfte. an dem wir den Tag mit Käse, Wein und Sonne ausklingen ließen. Mit einem würdigen Sonnenuntergang war auch dieser Tag schon wieder vorbei.

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Der Sound und runde Felsen

Cascade Creek – Milford Sound – Moeraki – Hampden

Heute sind wir besonders früh aufgestanden, um gleich nach Milford Sound zu fahren. Glücklicherweise haben die Milliarden Sandfliegen auch noch geschlafen, so dass wir relativ unbehelligt das Zelt Mitten im Wald abbauen und noch vor 7 Uhr abhauen konnten.

Da dies bei Weitem nicht meine Zeit zum Wachwerden war, habe ich zumindest noch ein wenig auf dem Beifahrersitz dösen können. Allerdings nicht lange, da uns das vor uns liegende Fjord sofort wieder in den Bann sog. In Milford Sound angekommen, waren wir sprachlos. Nicht nur von dieser grandiosen Kulisse um uns herum, auch vom Wetter. Meist liegt Milford Sound im tiefen Nebel oder es regnet, wir hatten eine der seltenen Tage erwischt, an dem die Sonne schien. Und nicht nur das, es war ein strahlend blauer Himmel, kaum eine Wolke war zu sehen. Das Panorama direkt an der Bucht ist unbeschreiblich. Nach der ersten Photo-session sind wir erstmal in das Cafe und haben uns einen heißen Café gegönnt, natürlich in Liegesofas mit den Ausblick auf das Fjord.

Nach einem Abstecher zu der Milford Sound Lodge, in der wir 2007 ein paar tolle Momente erlebt haben, sind wir weiter an die Ostküste gefahren, über 500 km an einem Stück. Wir wollten uns möglichst nahe an Christchurch, unserem Flughafen nach Deutschland, an der Küste niederlassen.

Stopp gemacht haben wir dann nahe den Moeraki Boulders, an einem super idyllischen Campingplatz, der von dem Eigentümer charmant und mit viel Liebe zum Detail geführt wurde. Die Widmungen an der Küchenwand sprechen eine eindeutige Sprache. An der Seite zum Meer lag der örtliche Friedhof, direkt am Campingplatz angrenzend, was Oli total begeistert hat. Nach einem letzten Kaffee, den ich auf der Terrasse in einem Schaukelstuhl genossen habe, sind wir dann bei Sonnenuntergang wieder einmal sehr früh ins Zelt.

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Abschied

Lake Hawea – Te Anau – Cascade Creek Milford Sound

Schweren Herzens brachen wir heute unser Zelt ab, um weiter Richtung Fjordland Nationalpark zu fahren. Vorher haben wir aber noch einmal gemütlich gefrühstückt und den See genossen.

Zwischenstopp machten wir in Te Anau, wo wir noch die Wichtigsten Dinge (z.B. Wein, Käse und Campinggas) einkauften. Nachdem uns der Top 10 Holiday Park nicht so gut gefallen hatte, sind wir weiter die Straße nach Milford Sound hochgefahren. Unterwegs fanden wir auch einen netten Campingplatz mit toller Aussicht auf den Fjord Nationalpark. Als wir im Wald das Zelt aufbauten, stellten wir fest, dass wir 2007 schon einmal hier zum Wandern gewesen waren.

Die anfängliche Euphorie schwand dann zwar etwas, als wir uns in Wolken von Stechmücken wiederfanden, egal wo wir uns niederließen, aber was solls, wir haben die Herausforderung wie echte Männer angenommen. Vor allem das Mario Kart spielen auf dem Gameboy erwies sich als schwierig, wenn die gierigen Viecher dein Gesicht oder die Hände bedecken, und man sich nicht bewegen konnte. Bald sind wir aber auch ins Auto geflüchtet, wo wir dann auch unsere Postkarten für die Zurückgebliebenen in Deutschland schrieben.

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Die Königin und Ihre Outdoor Aktivitäten

Lake Hawea – Queenstown – Lake Hawea

Spontan haben wir uns heute entschlossen, einen weiteren Tag am See zu verbringen und nur einen Abstecher nach Queenstown zu machen, das Zentrum aller Sportler und Verrückten. Schon alleine das Aufstehen und Öffnen des Zeltes war wieder ein besonderes Erlebnis. Diese absolute Stille, nur ein leises Rauschen der Wellen, und dieser grandiose Anblick des Bergpanoramas.

In Queenstown angekommen sind wir gleich zum nächsten Bankautomaten gestürzt, da wir beide über keinerlei Geldmittel mehr verfügten. Mit einen kurzem Schniefer quittierte Oli die Meldung des Automaten, dass er über keinerlei Geldmittel mehr verfüge. Auch ein weiterer Geldautomat brachte keine Erleichterung. Nun war ich an der Reihe. Mit meiner brandneuen PIN Nummer konnte ich wirklich an die lustigen blauen und braunen Scheine kommen.

Was machen zwei lebenslustige Abenteurer mit schier unendlichen Barmittel ausgestattet? Einen Bungie Jump für jeweils 300$ in der Heimat des Bungie Jumps? Oder Paragliding durch die wunderschöne Berg- und Seekulisse? Nein, wie es sich gehört, kauften sie Geschenke für ihre Liebsten daheim.

Naja, einen Berg sind wir dann doch hochgefahren, in der steilsten Bergbahn der Welt. Dort oben hatten wir einen noch besseren Ausblick über die Stadt und das Tal. Des Weiteren sind wir dann auch noch in einer Art Kartbahn um den Berggipfel gerast, sehr witzig.

Nichtsdestotrotz waren wir wieder froh, Abends an unserem Traumsee zu sitzen und den Sonnenuntergang zu genießen.

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Seewanderung

Lake Hawea

Während ich das hier schreibe, sitze ich in der Morgensonne, neben unserem Zelt am See. Dies ist für mich auch dieses Mal ein Höhepunkt unserer Reise! Zwar war am Anfang, wie das meiste nach 8 Jahren, Fremd und vieles was sich in der Erinnerung festgehalten hatte nicht mehr so wie man dachte, aber trotzdem – ein genialer Ort. Am Tag unserer Ankunft war das Wetter OK, nur Abend war es dann doch besser ins Zelt, oder wie ich in den Aufenthaltsraum zu gehen. Das musste ich bis 22:30 Uhr, weil ein Hörbuch zum downloaden einfach wahnsinnig lang dauerte. Der Nächste Tag war erst einmal Frisch und Wolkenbehangen, aber dann gegen Mittag kam der blaue Himmel wie erhofft durch und wir hatten durchgehend Sonne. Um ca. 13:30 Uhr machten wir uns auf, wie schon beim letzten Mal unseren See zu Umlaufen . . . . . naja OK . . . . sagen wir mal ein Zwanzigstel davon . . . . Dauerte aber wieder gute 4 Stunden. Allerdings waren am Ende unseres Beachwalks diesmal Zäune gespannt, welche wir unter manchen Widrigkeiten meisterten. Dann ging es durch eine „Hasenoase“ und einem Feld auf dem große Bäume gefällt und geteilt wurden. Hier roch noch alles nach diesem frischen Holz – Super! Der Rückweg verlief wieder, nach noch einem Zaun, über die nichtentend wollenden Schotterstraßen, hat aber ewig Spaß gemacht und nicht nur unsere Füße waren froh als es dem Ende zuging. Auch gingen wir diesmal wieder in unser Restaurante mit Seeblick, wo wir uns so richtig vollschlugen. Vorspeise Muscheln und dann noch Sparerips . . . . danach waren wir echt am Ende, ich denk mal, weil wir uns die letzten Wochen einfach an die kleinen Speisen gewöhnt hatten. Aber das Essen . . . ein Traum. Und das noch bei dieser Aussicht und diesem Wetter – was will man mehr?! Abends versuchten wir uns dann mithilfe gefundener Sternspeier wieder an Langzeitaufnahmen . . . was für ´ne Gaudi. So . . . und heute müssen wir erstmal Einkaufen, wir haben so gut wie nichts mehr zu Essen und zu trinken! Bin mal gespannt von wo wir uns das nächste Mal melden, irgendwie zieht es uns heute auch noch nicht von hier fort . . . . . .

 

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Franz-Josef schwindet

Okarito – Franz Josef – Greymouth – Lake Hawea

Nach einem kurzen Abstecher zum Strand sind wir dann 20km weiter zum Franz-Josef Gletscher gefahren. Als wir die ersten Eisgebilde sahen, waren wir doch sehr erstaunt, wie weit er sich im Vergleich zu 2007 zurückgezogen hat. Damals konnten wir das untere Ende noch locker in 15 Minuten erreichen und im Eis herumkraxeln, diesmal brauchten wir alleine 30 Minuten, um an eine Absperrung zu gelangen. Von dort aus wäre es auch noch ein gutes Stück zum ersten Eis gewesen, allerdings war der Weg aufgrund herabfallenden Steinbrocken gesperrt. Nichtsdestotrotz immer noch ein imposanter Anblick.

Weiter ging es zum Lake Hawea, bei dem wir letztes Mal einen genialen Campingplatz entdeckt haben. Unterwegs mal kurz Rast gemacht, und als wir wieder in das Auto einstiegen, haben es sich Wolken von Stechmücken im inneren des Wagens gemütlich gemacht. Das war eine lustige Weiterfahrt, ein Hauen und Stechen ist nix dagegen.

Als wir an unserem Gletschersee ankamen, erkannten wir auch diesmal unseren Campingplatz kaum mehr wieder. Zwar fanden wir wieder ein tolles Plätzchen direkt am Seeufer, aber alles sah so verändert aus. Nicht nur die Infrastruktur des Platzes (Toiletten, Office, Küche), sondern auch die Uferlinie. Nach dem Vergleich mit den alten Bildern von 2007 haben wir zumindest ungefähr die Stelle wieder ausgemacht. Dort war nun eine Parkbank, und das Ufer wurde mit der Zeit komplett ausgewaschen.

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Fahrtag

Abel Tasman NP – Okarito

Schweren Herzens mussten wir dann früh unsere Zelte abbrechen und den Camping Platz an der Golden Bay verlassen. Vorher haben wir natürlich wieder Besuch von der Bluebird Group bekommen und der Kiwifamilie, die bestimmt keine Kiwis waren. Aber sie hatten alle das Gerücht vernommen, dass in dieser Gegend ein Kiwi gesichtet worden ist und waren neugierig. Leider hat uns auch der Parkranger besucht, was uns weitere 30$ gekostet hat, die wir eigentlich sparen wollten.

Den Rest des Tages haben wir dann im Auto verbracht, mit Musik und Hörbücher, und sind dann gegen Abends auf unserem Campingplatz in Okarito angekommen. Nur haben wir leider gar nichts mehr wieder erkannt, obwohl wir angeblich schon 2007 dort gewesen sein sollen.

Dafür war der Campingplatz und vor allem unser Platz umso schöner. Nach einem Strandbesuch haben wir dann Papier, Holz, Schilf gesammelt, alles, was einigermaßen trocken erschien, und ein tolles Feuer entfacht, welches uns am Abend gut gewärmt hat. Bei einer Flasche Wein, ein paar Stück Parmesankäse und wärmendes Feuer haben wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

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Goldene Aussichten

Golden Bay Abel Tasman National Park

Einfach ein wiedermal genialer Tag!

Das Wetter – PERFEKT!

Der Strand – PERFEKT!

Lagen bis zum Nachmittag am Strand und machten mal gar nix . . . .auch mal echt gut!

Nachmittag fuhren wir nach Takaka und mussten feststellen, dass ja heute Sonntag ist und alle Geschäfte geschlossen hatten . . . . Außer natürlich unser Café!! Wo das Bier aber heute gleich 2,5 Dollar mehr, wegen Sonntagszuschlag kostete. Was uns aber nicht gehindert hat, dass leckere Amber Bier mit leichten Fruchtnoten zu holen. Micha holte sich dann gleich einen einheimischen Whisky, und obwohl der Laden geschlossen hatte, konnte er den Ladenbesitzer zum kurzzeitigen Aufmachen überreden, obwohl dieser schon an der lokalen Hotelbar mitten beim Feiern war. Oli hat sich glücklicherweise trotz geschlossenen Geschäfte Tabak organisieren können.

Abends sind wir dann wieder an unserem goldenen Strändchen gewesen und haben den Sonnenuntergang genossen.

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Seitenwechsel

Kapiti – Welligton – Picton

Früh aufgestanden, um unsere Sachen Fähre-konform zusammenzupacken. Leider mussten wieder einige Dinge dran glauben, von denen wir gedacht hatten, ohne könnten wir keine Woche überstehen, wie z.B. 6 Rollen unbenutztes Klopapier. Meine Matratze machte mir dabei die größten Sorgen, da sie sich unbeobachtet unkontrolliert aufblähte.

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Letztendlich konnten wir das Wichtigste in unserem Gepäck unterbringen und guten Mutes nach Welligton fahren.

Dort angekommen, lud ich Oli mit all unserem Gepäck bei unserem Fähre-Dienstleister Bluebridge ab, um dann weitere 2,5 km zu dem eigentlichen Fährhafen zu fahren. Dort war nämlich auch die Avis Abgabestelle. Wir hatten uns vorher ausgemalt, wie entsetzte Mitarbeiter der Mietwagenfirma mit Tränen in den Augen die Hände über den Kopf zusammenschlagen, und solche Sätze wie „er war doch noch so jung und fast wie neu“ sagen, und dann rückwärts umfallen, als sie erst die Wagentüren öffnen und der gute Milchgeruch entgegen kommt. Doch es kam ganz anders. Ich konnte den Wagen auf einen reservierten Parkplatz stellen, kein Mensch weit und breit, und den Schlüssel in ein Kästchen schmeißen. Okay, die Tränen würden wahrscheinlich auch so kommen, wenn die ahnungslosen Avis Fachkräfte am nächsten Tag den Wagen sichten.

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Nachdem ich den Weg zu Bluebridge wieder zurückgelaufen bin, bei dem ich mir meine Sonnenbrille zerkratzt habe (es hat heftig gestürmt und geregnet, die Brille wollte zusammen mit der Kopfbedeckung wieder Richtung Norden abhauen), saß Herr Hitzler auf einem Berg Gepäck fertig zur Abreise.

Um ein paar Dollar zu sparen, habe ich bei Bluebridge online Tickets bestellt, ohne zu ahnen, dass die Fährlinie zwar billiger als die staatliche Fähre war, dafür die staatliche aber im Fährgebäude anlegt. Sowohl in Welligton, wie auch in unserem Zielhafen auf der Südinsel Picton. Bluebridge dagegen hatte sein Gebäude jeweils über 2 km entfernt vom Fährgebäude errichtet. Die Mietwagenfirmen sitzen aber alle im staatlichen Hafen. Als wir dann gemütlich bei Bluebridge auf den Startschuss warteten, um auf die Fähre zu gehen, sahen wir immer häufiger, dass die Leute ihre Koffer am Schalter abgaben. Ein spontaner Blick ins Internet eröffnete uns das Wissen, dass wir bis zu zwei Gepäckstücke pro Mann abgeben konnten, was wir daraufhin auch gleich taten. Das wäre eine Gaudi gewesen, wenn wir uns mit unserem gesamten Gepäck (zwei große, schwere Reisetaschen, zwei Rucksäcke, ein großer Koffer, eine Kühltruhe) auf den Shuttlebus und dann durch die verwinkelten Gänge der Fähre gequetscht hätten. So war es dann aber relativ unspektakulär.

Wir kamen in Picton an, wieder über 2 km Laufen zum eigentlichen Fährhafen, neues Auto geholt (Juhu, sauber und wohlriechend), und in einem Top 10 Holiday Park eingecheckt.

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